Magnetfeldtherapie

Die pulsierende Magnetfeldtherapie (Fa. Bemer) hat keine bekannten Nebenwirkungen und macht sich das Durchdringen elektromagnetischer Felder durch knöcherne Strukturen und Weichteilgewebe zu Nutze.

Der Zellstoffwechsel basiert auf elektromagnetischer Energie. Der Einsatz eines magnetischen Induktionsfeldes erzeugt im Körper elektrische Spannung. Diese Spannung hat positive Auswirkungen auf den Zellstoffwechsel. Es kommt zu einer verbesserten Diffusion in den Blutgefäßen. Dies hat eine Leistungssteigerung der Biosynthese verschiedenster Zellen (Chondrozyten, Fibroblasten, Osteozyten) zu Folge, was wiederum die Regeneration von geschädigtem Gewebe (Knochen, Sehnen, Bänder) unterstützt. Die Stimulation der Durchblutung bis in den kapillaren Bereich ist hierbei eine der Hauptwirkweisen.

Indikationen

  • Degenerative Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates (Arthrosen)
  • Stoffwechselerkrankungen/-störungen (ECS, EMS, PSSM, MIM, usw.)
  • Verletzungen des Sehnen- oder Bandapparates
  • Durchblutungsstörungen im Gewebe
  • Knöcherne Verletzungen in der Heilungsphase
  • Neuralgien

 

Kontraindikationen

  • Akute, fieberhafte Infekte
  • Tumore
  • Trächtigkeit

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